Selleriesaft

Anthony William empfiehlt Selleriesaft, frisch gepresst aus Stangensellerie, zur Entgiftung und Gesunderhaltung des Körpers. Sein „Geist“ hat ihm diesen grünen Saft empfohlen, um Viren und Bakterien zu verabschieden, die sich durch eine erhöhte Belastung mit Schwermetallen entwickeln.

Selleriesaft_Slowstar

Der beste Entsafter für Gemüsesaft: der Slowstar

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Ein Bund Stangensellerie ergibt entsaftet etwa 300 ml Saft. Der Sellerie wird weder geschält, noch müssen die Blätter entfernt werden. Ich wasche die Stängel, besonders den Äußeren haftet mitunter etwas Sand an.

Die Blätter enthalten viel Vitamin A. Der Saft sollte idealerweise direkt im nach dem Entsaften getrunken werden, damit er noch seine gesamte Wirkung hat. Andernfalls sollte der Selleriesaft gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Aber nicht länger als 24 Stunden.

Man sollte nichts hinzufügen, keine Zitrone oder Minze – auch wenn der Selleriesaft etwas streng schmeckt am Anfang.

Der Slowstar- Entsafter presst den Sellerie langsam und schonend. Er wird nicht warm, alle Vitamine bleiben erhalten. Der Saft wird durch ein Sieb gefiltert, um die verbleibenden Feststoffe zu entfernen. Außerdem lässt sich die Saftpresse recht leicht und schnell reinigen, wieder zusammenbauen und ist damit wieder bereit für den nächsten Saft.

Selleriesaft – morgens 400-500ml auf nüchternen Magen

Empfehlenswert ist, 500 Milliliter Selleriesaft morgens auf nüchternen Magen zu trinken. So wird unser Körper gleich zu Beginn des Tages mit vielen Mineralien und Vitaminen versorgt. Anschließend sollte man 15 bis 30 Minuten nichts trinken oder essen. Mir schmeckte der grüne Gemüsesaft aus Sellerie beim ersten mal sehr bitter. Jedoch schon am 2. Tag hatte sich mein Geschmack verändert. Was ich sofort spürte, war eine Entwässerung.

Wer keinen Entsafter sein Eigen nennt, mixt den Sellerie und filtert den Saft heraus.

Anthony William – der Papst der Selleriesaft-Bewegung

Anthony William ist bekannt durch die Heal-Summits von Psi online. Er hat ein Buch über Selleriesaft geschrieben. Darin beschreibt er Selleriesaft als ein Leuchtfeuer der Hoffnung, als eine Lösung für diejenigen, die schon nicht mehr an Lösungen glauben.

Selleriesaft_Ernährung_Meditation

Anthony William beschreibt den Saft des Staudenselleries als eine viel zu wenig genutzte Gemüsepflanze, als Lebenselixiert und Heiltrank.

Er heilt lt. Anthony William Süchte, Depressionen, Sodbrennen, chronischer Müdigkeit, Augenprobleme, Autoimmunkrankheiten, Entzündungen, Bluthochdruck, Demenz…

Was macht den Saft aus dem grünen Gemüse Stangensellerie so gesund?

Anthony William meint, der Selleriesaft befreit die Leber von blockierend wirkenden Giften und Schlacken, was ihren Stauungszustand und ihre Trägheit verbessert. Die Natrium-clustersalze wirken blutreinigend und blutverdünnend. Sie sollen die Schadstoffdeponien im Körper auflösen. So kann das Blut besser fließen, das Herz arbeitet leichter.

Dermatitis oder Hautentzündungen beschreibt Anthony William als Folge des epstein-Barr-Virus, der sich von Aluminium, Kupfer und Pestiziden in der Leber ernährt und diese Entzündungen hervorruft.

Auch das chronische Müdigkeitssymtpom nennt er als Folge des Epstein-Barr-Virus, die Neurotoxine erzeugen. Die Natrium-Clustersalze bringen die weißen Blutkörperchen wieder auf Tab, das Vitamin C gibt dem Abwehrsystem Auftrieb, die Nervenzellen erholen sich. So verschwindet der Nebel im Gehirn und klares Denken bei Tag sowie erholsamer Schlaf in der Nacht werden möglich.

Saft aus Staudensellerie – Elektrolyte und Pflanzenhorme

Selleriesaft enthält laut Anthony William vollständige, lebendige Elektrolyte: die Natrium-Clustersalze. Die Neurotransmitter im Gehirn bestehen aus Elektrolyten. Der Saft macht sie wieder funktionstüchtig. Er enthält alle Nährstoffe, die sie brauchen.

Ein noch unentdecktes Pflanzenhormon soll sämtliche Drüsen ernähren: Bauchspeicheldrüse, Hypothalamus, Hypophyse, Zirbeldrüse, Schilddrüse, Nebennieren. Also unterstützt der grüne, salzig-bittere Saft unsere Meditation. Natrium-Cluster und das Pflanzenhormon können gegen die sogenannten Autoimmun-Erkrankungen wirken. Die Clustersalze drängen die pathogenen Keime zurück, und die Drüsen werden stärker. So lädt uns der Saft mit Energie auf, beruhigt Hormonschwankungen, behebt Nebennierenschwäche, reguliert die Fortpflanzungshormone bei Männern und Frauen.

Gleichzeitig schließen die enthaltenen Enzyme die Nährstoffe besser auf. Eine überlastete und geschwächte Leber produziert schwächer Galle. Wissenschaftlich ist das alles noch nicht wirklich geklärt, aber praktisch bestätigen viele Anwender die Wirkung.

Enzyme

Enzyme benötigt uns Körper zur Verdauung. Sie spalten die Nahrungsstoffe in ihre Bestandteile auf. Die im Selleriesaft enthaltenen Enzyme haben lt. Anthony Williams eine Besonderheit: Sie wirken erst, wenn sie in das basische Milieu des Dünndarms erreichen. Damit bringt das Enzym andere geschwächte Verdauungsenzyme wieder zum Arbeiten.

Ist die Leber belastet und geschwächt, sind ihre Verdauungsenzyme nicht so stark. So wirkt der grüne Saft doppelt: er stärkt die Leber und gleichzeitig bringt er die Enzyme der Leber auf Trab. Aber nicht nur diese – auch die Enzyme der Bauchspeicheldrüse und der Nahrung leben auf. So wird die Nahrung besser verdaut und aufgeschlossen.

Laut Anthony William und seinem Geist enthält der Saft weitere, noch nicht wissenschaftlich untersuchte Enzyme. Sie sollen wie ein Jungbrunnen wirken.

Weitere Stoffe im Selleriesaft

Die Antioxidantien sind bekannt als förderliche Stoffe gegen Alterung. In dem Saft sind sie reichlich vorhanden, und gemeinsam mit den Natrium-Clustersalzen sollen sie die giftigen, oxidierten Metalle im Körper abbauen.

Vitamin C soll in einer schnell bioverügbaren Form vorliegen. Damit stützt es das Immunsystem ganz unmittelbar. Es belastet unsere Leber nicht, sondern ist sofort nutzbar von unserem Körper.

Bioaktives Wasser – den Selleriesaft sollte man nicht mit Wasser oder Eiswürfeln verdünnen. Das bereits enthaltene Wasser ist lebendig, wie in jedem Gemüse und jeder Frucht. Damit ist es informiert. Den Nutzen von Informationen im Wasser hat Masaru Emoto deutlich gezeigt.

Das Buch von Anthony William

geht auf viele Beschwerden und Krankheiten ein, bei denen der grüne, frischgepresste Saft helfen soll. Glücklicherweise leide ich nicht unter solchen Gesundheitsstörungen, aber wer möchte nicht jung und gesund bis ins hohe Alter bleiben?

In dem Buch beschreibt er den Weg des grünen Saftes der Selleriestaude durch den Körper und seine Wirkung.

Bis jetzt habe ich nur zweimal Selleriesaft getrunken – frisch entsaftet mit dem Slowstar von Keimling. Aber ich werde ab Februar 2020 eine ganze Kur damit machen und darüber hier berichten.

Entschlacken mit Selleriesaft

Anthony William betont in seinem Buch immer wieder, dass wir den Saft ohne Zusätze und auf nüchternen Magen trinken sollen. Nur so kann er seine volle Wirkung entfalten. Besonders fettige Nahrung behindert die Arbeit der Natriumcluster, denn sie beseitigen dann zuerst das Fett und sind dann schon verbraucht.

Wir können aber einiges tun, um die Wirkung des grünen Saftes zu verstärken:

  • morgens Wasser mit Zitronensaft trinken, das spült die Leber durch, danach aber mindestens eine halbe Stunde warten, bevor der Selleriesaft folgt
  • nach dem Selleriesaft sollte wiederum mindestens eine halbe Stunde vergehen, bis wir Getränke oder das Frühstück zu uns nehmen
  • der Vormittag sollte fettfrei bleiben, damit die Leber nicht gezwungen ist, Gallensaft auszuschütten – diese würde die Natriu-Clustersalze, Enzyme und Pflanzenhorme verdünnen
  • währen einer Entschlackungskur (30 Tage) sind folgende Lebensmittel nicht dienlich: Milchprodukte, Butter, Joghurt, Eier, Gluten, Mais, Soja, Schweinefleisch, Nährhefe, Rapsöl, natürliche Aromen, Essig und vergorene Lebensmittel
  • Proteinshakes und Kollagen als Nahrungseränzung sind lt. Anthony Williams zu meiden, sie vermüllen den Körper
  • Halbiere deinen Fettverzehr – egal ob gesunde oder ungesunde Fette

Förderlich für eine Entschlackungskur

Als förderlich gelten Obst, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Kürbis und Blattgemüse. Besonders die Angewohnheit, zu jeder Mahlzeit grüne Blätter zu essen kannst du dir zu Eigen machen. Rucola, zarte Löwenzahnblättchen, Asia-Salate, leicht bittere Salatblätter (kein Eisbergsalat) und grüne Kräuter wie Petersilie, Koriander, Schnittlauch, Dill, Fenchel … unterstützen durch Bitterstoffe die Leber in ihrer Arbeit.

Der Metall-Detox-Smoothie mit Blaubeeren, Gerstengrassaft-Pulver, Spirulina, Dulse-Flocken, Korianderkraut, Bananen und Orange kann als Ergänzung des Selleriesaftes giftige Metalle aus dem Körper lösen.

Darüber hinaus kann das tiefe, verbundene Atmen eine Reinigung und Entgiftung auf allen Ebenen unterstützen.


Dieser Beitrag stellt keine medizinische Beratung oder Empfehlung dar. Bei Krankheiten oder Gesundheitsstörungen fragen Sie den Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.

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