Fünf Minuten Weihnachten

Fünf Minuten Weihnachten?

Fünf Minuten Weihnachten

Ja, Weihnachten ist immer die Zeit knapp. Gerade für Frauen und Mütter. Da muss alles perfekt sein – die Wohnung klinisch sauber, der Baum geschmückt, viel zu viel Essen vorbereitet, alle Geschenke eingepackt, Weihnachtskarten oder Whatsapp-Grüße geschrieben…

Aber eine Besinnung auf das Wesentliche kann man in 5 Minuten Weihnachten erreichen – einfach mal innehalten und weiterlesen. Zünde dir eine Kerze an. Wenn du magst, begleistest du das Ganze mit deinem Lieblings-Weihnachtstitel, den du vielleicht auf dem Handy gespeichert hast, und nun genieße einfach die Zeit für dich:

Weihnachten der Tiere

Nach den Gebrüdern Grimm

Die Tiere stritten sich einmal darüber, was wohl die Hauptsache am Weihnachtsfest sei.

„Das ist doch klar“, sagte der Fuchs, „der Gänsebraten! Was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten?“

Der Eisbär widersprach: „Schnee muss sein, viel Schnee! Weiße Weihnachten, das ist es.“

Das Reh aber sagte: Der Tannenbaum ist es, ohne Tannenbaum gibt es kein ordentliches Weihnachtsfest.“

„Aber nicht mit soviel Kerzen!“ heulte die Eule, „schummrig und gemütlich muss es sein. Die Weihnachtstimmung kommt sonst gar nicht auf.“

„Und ein neues Kleid, wenn ich kein neues Kleid bekomme, ist für mich kein Weihnachten“ rif der Pfau.

Und die Elster krächste dazu:“Jawohl, und Schmuck, viel Schmuck. Ein Ring, ein Armband, eine Brosche, eine Kette, ein Diamant. Dann ist Weihnachten“.

„Und der Stollen und die Kekse“, brummte der Bär. Das ist doch die Hauptsache, zusammen mit den anderen süßen Honigsachen. Ohne das verzichte ich auf Weihnachten.“

Der Dachs aber erklärte:“Macht´s wie ich. Pennen, pennen, pennen, das ist das einzig Wahre. Weihnachten heißt für mich mal richtig pennen.“

„Und saufen“, dröhnte der Ochse, „mal so richtig einen saufen!“

Aber dann schrie er „AU!“ Denn der Esel hatte ihm einen kräftigen Fußtritt verpasst und fragte:

„Du Ochse, denkst du denn gar nicht an das Kind?“ Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte: „Das Kind, ja richtig, das Kind, das war doch die Hauptsache.“.

Nach einer Weile frage der Ochse:“ du Esel, wissen, die Menschen das eigentlich auch?“

Weihnachtsgeschichte Jesus ist Horus?

Jesus und die Sonne

Geschichten wie diese berühren unser Herz.

Hier gibt es ein Video, das zum Nachdenken anregt, welche Geschichte hinter der Jesusbotschaft stehen könnte. Wir betrachten nur den kurzen Zeitraum unseres Lebens und maximal die rund 2000 Jahre Christentum. Aber was war davor? Gab es nur Urmenschen, die tierähnlich durch die Gegend liefen und nur dafür sorgten, dass der Bauch voll wurde, ein gemütliches Schlafplätzchen sowie ein paarungswilliges Weibchen/ Männchen zur Verfügung stand, um die Art zu erhalten und etwas Spaß zu haben?

Oder gab es bereits vorher hoch entwickelte Kulturen, welche die Sonne verehrten? Hier kannst du die fünf Minuten Weihnachten noch durch eine halbe Stunde Video verlängern.

Was hat Horus, Jesus und Weihnachten mit der Sonne als Gott zu tun? Woher kommt die Anbetung und Auferstehung? Was ist Religion? Was ist das Tierkreuz? Was hat das Fischsymbol an den Autos zu bedeuten?

Diese Fragen sollten wir uns stellen, wenn wir auf dem Weg sind, verantwortungs-bewusste Menschen zu sein.

Geschenk-Tipp

Wenn du aus Weihnachten wirklich eine bewusste Zeit machen möchtest, empehle ich dir hiermit ein wunderbares Buch von Christine Kessler „Amo ergo sum“ – ich liebe, also bin ich.

Zu „Amo ergo sum“ gibt es auch ein Arbeitsbuch. Es geht darum, die innere Stimme zu erwecken, um endlich wirklich verantwortungs-bewusst zu denken, zu lieben, zu handeln.

Dieses Buch bringt eine bewusste Form der Spiritualität auf den Punkt. Es fasst die Dinge zusammen, die ich schon lange so empfinde: Wir Menschen sind alle verbunden mit unserem hohen oder höheren Selbst. Es spricht mit uns, es lenkt uns. Wie können diese innere Stimme kultivieren, und dann endlich, beenden wir das Folgen, und gehen unseren Weg und unserer Bestimmung nach. Das hohe oder höhere Selbst behütet uns, lenkt uns, weist uns den kürzesten Weg, wenn wir ihm Raum geben. Wenn wir unsere Wahrheit leben. Wenn wir uns selbst lieben. So erfassen wir den „Rockzipfel Gottes“ und können uns daran halten, egal was die Welt um uns herum sagt, tut oder nicht tut.

Meine innere Stimme brachten Grigori Grabovoi und Joe Dispenza zum Erwachen, gewissermaßen in Gemeinschaftsarbeit nach etlichen Jahren der Bewusstseinsarbeit – auch mit Sant Thakar Singh und Deepak Chopra. Und als sie erwachte, wusste ich, dass sich die Arbeit gelohnt hat.

Achtsame und bewusste Weihnachten wünsche ich

Cornelia

PS: Die Links zum Buch sind Affiliate-Links und das Bild hat eine creative commons licence.